| Siebmaschinen

Präzises und
wirksames Sieben von Pulverprodukten
Siebmaschinen werden
in zahlreichen Branchen eingesetzt, um eine schnelle, wirksame und
präzise Trennung von Pulverprodukten entsprechend ihrer Körnung zu
gewährleisten.
Die einzigartige kreisförmige Bewegung des horizontalen Siebbettes in
Verbindung mit einem System zur aktiven Reinigung der Siebmaschinen
mittels Aufprallkugeln garantiert eine sehr hohe Wirksamkeit und hohe
Fertigungsvolumen.
Die einzigartige Aktion der Siebmaschinen garantiert eine hohe
Siebpräzision auch bei hohem Durchsatz. Wie aus der Abbildung ersichtlich
ist, erfolgt die Materialzufuhr im oberen linken Teil der Maschine. Das
Material wird danach über die gesamte Breite des Siebbettes verteilt und
bis zum Austrag-Ende des Siebes weitertransportiert. Die größeren
Partikel verbleiben auf der oberen Siebfläche, während die kleineren
Partikel durch die Siebmaschine hindurch fallen. Die Trennung erfolgt
entsprechend der Maschengröße. Diese Maschengröße wird wiederum Ihrer
Anwendung angepasst.

Die Siebmaschinen können mit 1 bis 5 Siebflächen ausgerüstet werden,
welche 2 bis 6 Körnungen ergeben. Die Skizze zeigt ein Zweideckmodell mit
3 unterschiedlichen Körnungen.
2 getrennte
Vorgänge: Kreisförmige Bewegung und Aufprallkugeln
Um ein industrielles und
wirtschaftliches Sieben sicherzustellen, müssen die Siebmaschinen zwei
unterschiedliche, aber wesentliche Aufgaben erfüllen:
1. Das Unterkornmaterial muss die größtmögliche Chance erhalten,
während des Transportvor-
ganges auf dem Siebgewebe durch die Maschen zu fallen.
2. Es muss verhindert werden, dass das Material die Siebmaschinen
verstopft.
Die Siebmaschinen arbeiten auf 2 unterschiedlichen Ebenen, wodurch eine
präzise Trennung und somit auch eine bessere Qualität des Produktes auch
bei hohen Fertigungsvolumen ermöglicht wird.
1. Durch die einzigartige kreisförmige Bewegung der Siebmaschine wird
das Material schnell verteilt und gesiebt.
Die dem Material durch die Siebmaschine auferlegte Bewegung ist je nach
Stelle auf dem Siebbett unterschiedlich. Es handelt sich um eine
kreisförmige Bewegung am Aufgabenende, die sich allmählich in eine
elliptische Bewegung verwandelt, um dann in eine praktisch lineare
Bewegung am Abgabenende überzugehen.
Das Produkt bleibt ständig mit dem Siebbett in Kontakt.
Kreisförmige Bewegung
am Eingang
Durch die kreisförmige Bewegung am
Aufgabenende des Siebes kann das Material auf die gesamte Breite des
Siebbettes verteilt werden, auch wenn es nur eine Materialzufuhr gibt. Das
verteilte Material wird dabei auch geschichtet, so dass die feinen
Partikel bereits durch die Siebmaschen fallen.
Elliptische Bewegung im
Zentrum
Hiermit können die Grenzkörner,
d.h. Partikel, deren Größe sich der Maschenöffnung nähert, durch die
Maschen fallen.
Lineare Bewegung am
Abgabenende

Durch diese Bewegung können die
Partikel, deren Größe der Maschengröße noch besser entspricht, durch
die Maschen fallen, während die groben Materialkörner zum Ende des
Gerätes weitergeleitet werden, was eine hohe Präzision und Effizienz
garantiert.
2. Aufprallkugeln
verhindern eine Verstopfung der Maschine

Die zweite Aktion wird von
Aufprallkugeln in Fächern unterhalb der Siebfläche gewährleistet.
Durch die Maschinenbewegung prallen diese Kugeln ständig gegen die
Unterseite des Siebgewebes. Dadurch können keine Partikel die Siebmaschen
verstopfen. Des weiteren entsteht eine zusätzliche Bewegung des Siebes
zur besseren Schichtung der Partikel und Auflösung von Materialklumpen.
Sie können jetzt eine Maschengröße einsetzen, die der gewünschten
Körnung so gut wie möglich entspricht, was eine optimale Qualität des
Produktes garantiert.
Durch die sanfte doppelte Aktion der Siebmaschinen ist eine Trennung des
Produktes ohne irgend eine Beschädigung möglich. Da das Siebgewebe
ferner nur zu 4° geneigt ist, werden alle Sieböffnungen eingesetzt, um
eine ganz bestimmte präzise Trennung zu garantieren - auch bei hohem
Durchsatz.
Siebmaschinen
mit automatischer Spannvorrichtung
Die Modelle mit automatischer
Spannvorrichtung setzen ein patentiertes System ein, um das Siebgewebe mit
Hilfe von Spannclips auf dem Rahmen zu befestigen. Diese Spannclips werden
einfach auf die Siebeinfassung in Ösen gesteckt.
Durch dieses System ist eine gleichmäßige Spannung des Siebgewebes und
ein einfacher Siebwechsel sowie eine perfekte Abdichtung des Gerätes
möglich.

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